Mit dieser Reise sind wir einem vielfach geäußerten Wunsch unserer Kunden und Interessenten nachgegangen, die diese Art von Reisen abseits der Touristenwege in kleinen individuellen Gruppen schätzen gelernt haben. Sie haben auf der Panalpina Hoteltour genügend Zeit die grandiose Landschaft zu genießen und zu erkunden, oder auch mittags bei einer Tasse Café au lait in einem kleinen französischem Bergdorf zu verweilen. Am Abend genießen Sie kulinarische Spezialitäten der Region und Sie übernachten ausschließlich in einer gemütlichen Auberge, Hotel oder in einem Refugio mitten in den Bergen. Zelt, Isomatte und Schlafsack bleiben zuhause !!

Anreise: Nach der individuellen Anreise treffen wir uns abends in einem kleinen Hotel in Cuneo (Italien) Nach einem ersten gemeinsamen Abendessen und Kennenlernen werden wir eine Vorbesprechung der Tour machen. Dies wird übrigens zu unserer abendlichen Routine werden, da wir dann im "Fahrerlager" jeweils den nächsten Tag gemeinsam bezüglich Strecke, Sehenswürdigkeiten, Tankmöglichkeiten, Essenstopps etc. durchgehen.

1. Reisetag: Nach einem guten Frühstück nehmen wir noch einen letzten Ausrüstungscheck vor (was fehlt, kann jetzt noch kurzfristig besorgt werden), tanken unsere Geländewagen voll und brechen auf zu unserer ersten Passtraße, der Varaita-Maira Kammstraße, ein Leckerbissen für leidenschaftliche Alpenfahrer. Sie genießen herrliche Ausblicke in die Täler Varaita und Maira auf der "Auto-Kammwanderung". Doch nicht nur das Panorama wird uns hier beeindrucken, sondern auch der Streckenverlauf, der so manch kniffliges Manöver fordert, angefangen von schmalen Passagen bis zu einigen Wasserdurchfahrten (je nach Wetterlage). Sie übernachten nochmals im Hotel in Cuneo.

2. Reisetag: Heute und morgen steht einer der Höhepunkte der Reise auf dem Programm: die ligurische Grenzkammstraße. Diese über 80 km lange Kammstraße wurde als Verteidigungslinie zwischen Frankreich und Italien Anfang des Jahrhunderts angelegt. Noch heute säumen viele alte Festungsbauten den Weg, den wir heute befahren werden. Nach Überschreiten der französischen Grenze beginnt unser Pistentag. Gewagte, exponierte Kurven, verwaschene Straßen und weggespülte Wegabschnitte sowie die Einsamkeit und Ruhe in dieser südwestlichen Ecke der Alpen und die verschiedenen geologischen Gebiete die wir durchfahren bilden die Eckdaten dieser beiden Tage. Bei klarer Sicht haben Sie herrliche Ausblicke auf das Mittelmeer. Übernachtung in einer netten Auberge von Monesi, ganz in der Nähe der französisch/italienischen Grenze.

3. Reisetag: Nach einem guten Frühstück sind noch on- und off-road Strecken auf der ligurischen Grenzkammstraße im Konvoi zu bewältigen, bevor Sie dann anhand von gutem Kartenmaterial auf einer herrlichen Route an der Riviera zwischen Ventimiglia und Menton den Flair des Mittelmeer´s genießen können. Wo Sie ihren "bergfreien Nachmittag verbringen, können Sie sich nach Lust und Laune aussuchen, wir treffen uns abends wieder im küstennahen Gebirge, diesmal auf französischer Seite in einem gemütlichen Hotel.

4. Reisetag: Heute sind einige km on road angesagt. Doch Vorsicht, enge Serpentinen, steile Anstiege erfordern höchste Konzentration. Am Vormittag fahren wir über den Col de Turini, der durch die Rallye Monte Carlo bekannt wurde, Ein Highlight auf der heutigen Etappe ist eine der kuriosesten und sehenswertesten Alpenstraßen der Seealpen - die Ciansschlucht. Wieder erwartet Sie eine gemütliche Auberge in dem netten kleinen Örtchen Isola 2000

5. Reisetag: Wir befahren die höchste Transitstrecke der Alpen anhand unseres Roadbooks. Ein herrliches Panorama erwartet Sie nach einem kurzen Anstieg auf den Gipfel des Col de la Bonette (2802 m). Eine abenteuerliche Fahrt - je nach Wetter und Temperaturen erwartet Sie im Scheiteltunnel des Col de Parpaillon. In dieser einsamen Region wundert es uns nicht zahlreiche Murmeltiere, Steinböcke oder auch Adler anzutreffen. Wir übernachten heute in einer schönen Refuge am Col d´Izoard.

6. Reisetag: Bei gutem Wetter besteht die Möglichkeit auf das Hochplateau vom Colle Sommeiller (3050 m Höhe), einer der höchsten anfahrbaren Punkte der Alpen, zu fahren. Eine abenteuerliche, interessante Fahrt auf einer Allradpiste mit allen Raffinessen. Bei ausreichender Zeit befahren wir den Mount Jafferau mit Steigungen von bis zu 20%. Herrliche Alpenflora auf der Südseite und traumhafte Ausblicke begleiten Sie zur letzten Hotelübernachtung in Bardonecchia.

7. Reisetag: Nach dem Frühstück individuelle Heimreise.

Die Tour endet in Bardonecchia. (Rückfahrt über Oulx, Susa...) Mit herrlichen Off Road Strecken, romantischen Dörfern und grandiose Ausblicken verabschieden wir uns von den schroffen und hohen Gebirgszügen, den kniffligen Grenzkammstraßen,.... und von der Abschlußfeier nach einer erlebnisreichen Off Road-Woche werden wir noch lange sprechen...

Anmerkung: Die Streckenführung kann sich etwas ändern, da immer wieder einige Strecken gesperrt bzw. neu geteert werden.

Die Tour richtet sich nach den Witterungsbedingungen.

 

 

 

 

 

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