TANSANIA - REAL AFRIKA

Tansania - Real Africa


1. Tag: Abflug am Nachmittag in Deutschland

2. Tag: Ankunft in Dar es Salaam/ Tansania. Camp am indischen Ozean im Norden der Stadt.

3. Tag: Unser Tagesziel ist die einstige Hauptstadt in der Kolonie Deutsch-Ostafrika: Bagamoyo, an der Küste des Ozeans, unweit nördlich von Dar gelegen. Der heute verschlafene Ort lädt mit seinen Ruinen zu einem Bummel in die Geschichte ein

4. Tag: Nach Norden fahren wir bis Amani in den Ost-Usambarabergen, die - in spürbarer Nähe zum Indischen Ozean - mit feuchtem Klima und hochwachsenden Urwäldern gesegnet sind. Bei einem ehemals deutschen Bergbahnhof zelten wir und schauen uns am ...

5. Tag:...nächsten Morgen die überwuchernden Reste des Botanischen Gartens von Amani an.
Die Fahrt geht weiter in die Westusambara, hinauf bis Lushoto ins Innere der fruchtbaren und grünbewaldeten Gebirges auf einen Zeltplatz mit fantastischem Tiefblick bei Irente.

6. Tag: Weiter nördlich entlang der Pare-Berge wird es immer trockener. Bei Moshi passieren wir in nächster Nähe den Kilimanjaro. Nach unserer längsten Fahretappe von ca. 370 km auf guter Straße kommen wir am Abend in Arusha an.

7. Tag: Nach dem Auffüllen unserer Vorräte fahren wir auf guter Straße nach Westen durch die Masai Steppe zum Tarangire N.P., den wir in einer ersten Pirschfahrt erkunden. Hier gibt es schon viele fotogene Baobabs (Affenbrotbäume).

8. Tag: Nachdem wir am Vormittag nochmals eine intensive Pirschfahrt unternommen haben, fahren wir - ab nun auf Schotter- und Erdpiste - nur eine kurze Strecke bis Mto wa Mbu, vor den Toren des nächsten Nationalparks „Lake Manyara”

9. Tag: Heute verbringen wir den ganzen Tag in dem abwechslungsreichen Park und fahren an den Hängen des Grabenbruches entlang bis zum südlichen Ende. Dort verbringen wir die Mittagsstunden unter einem Schattenbaum, wobei allerlei Tiere in der offenen Grassavanne zu beobachten sein werden. Die Rückfahrt im schönen Nachmittagslicht bringt uns wieder nach Mto wa Mbu.

10. Tag: Wir erklimmen mit unseren Landrovern die Hänge bis zum Kraterrand des Ngorongoro. Ein gewaltiger Tiefblick überrascht uns und wir können wahrscheinlich schon einige Tierherden 600 m unter uns erkennen. Doch zunächst biegen wir nach rechts ab, um das „kalte Hochland der Masai” zu erreichen. Wir entdecken Dörfer und rote Farbtupfer von Masai Hirten wie aus dem Bilderbuch.

11. Tag: Heute brechen auf über meist ausgefahrene Wellblechpisten durch die baumlose Savanne der Serengeti. Bei Seronera beziehen wir für zwei Nächte unser einfaches Camp mitten im tierreichen Busch.

12. Tag: Wir unternehmen Pirschfahrten in der Frühe und am Nachmittag in die weitere Umgebung um Seronera.

13. Tag: Wir fahren relativ zügig zurück zum Ngorongorokrater, in den wir am Nachmittag mit unseren eigenen Fahrzeugen auf unglaublich steilem Pfad hinunterfahren. Hier haben wir auch die Chance, eines der wohlbehüteten Spitzmaul-Nashörner zu erspähen.

14. Tag: Noch einmal fahren wir in den Krater hinab. Am Abend wollen wir bereits wieder in tieferen Lagen südlich, in Karatu campieren. Der Schritt zurück in die Zivilisation wird nach Tagen intensiven Naturerlebnisses merkwürdig empfunden. Jedoch weiß man auch mal wieder eine warme Dusche zu schätzen.

15. Tag: Den Rückweg nach Arusha kennen wir bereits. Im Maasaicamp, mit Ausblick auf den 4566 m hohen Mt. Meru, verbringen wir die letzte Nacht vor dem Abflug am Nachmittag des 16. Tages.

17. Tag: Ankunft in Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

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