Durch das geheimnisvolle Königreich Tibet

Expedition in Tibet für Selbstfahrer

Der Flug von Frankfurt nach Kathmandu beschert Ihnen einen faszinierenden Aufenthalt mit Besichtigungsprogramm und einer Übernachtung in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals. Mit faszinierenden Eindrücken fliegen Sie weiter in die verbotene Stadt "Lhasa" 3.650 ü.M. Über staubige und halsbrecherische Wege und Pisten, durch idyllische Bergtäler und grandiose Wüsten des tibetanischen Hochlandes umrahmt von den, schneebedeckten Bergriesen des Himalaya erreicht unsere "Karawane" den heiligen Berg Mt. Kailash. Im weiteren Verlauf durch die entlegensten Ecken des Himalayas sind einige Flußdurchquerungen und hohe 5000-er Pässe zu. Nach ca. 3000 kräftezehrenden Kilometern erreicht unser Konvoi wieder Lhasa. Orientalischer Trubel nach der Einsamkeit durch das karge tibetanische Hochland erwartet Sie in Lhasa. Von hier fliegen Sie über Kathmandu nach Frankfurt zurück.

1. Tag Linienflug in der Economy Class, Frankfurt-Kathmandu

2. Tag Kathmandu Ein Achttausender nach dem anderen zieht auf dem Flug von West nach Ost am Fenster vorbei bis Sie auf dem Tribhuvan Airport in das Kathmandu Tal in Nepal am nachmittag eintauchen. Transfer zum Hotel. Anschließend ein Bummel durch die Stadt. Lassen Sie sich durch die winzigen Gäßchen treiben, bei einem Besuch der unzähligen Tempel oder einem Bummel durch den Basar fühlen Sie den Puls dieses exotischen tiefreligiösen Landes, in dem sich alle Stämme und Völker des Himalaya ein Stelldichein geben. Hotelübernachtung in Kathmandu.

3. Tag Kathmandu-Lhasa Flug von Kathmandu nach Lhasa (3650 m), danach Transfer (ca. 100 km)zu unserem Hotel in der Stadt. Für den Rest des Tages ist bei dieser ungewohnten Höhe zunächst eine Ruhepause erforderlich. Hotelübernachtung in Lhasa (3 Sterne)

4. Tag Lhasa Eigentlich ist allein die Stadtbesichtigung mit ihren eindrucksvollen Zeugnissen tibetischer Kultur schon eine Reise wert. Aber all das ist erst der Anfang. Nach dem Frühstück im Hotel werden Sie den faszinierenden Potala Palast, den sagenumwobenen Winterpalast der Dalai Lamas besichtigen. Anschließend besuchen Sie das noch bewohnte Kloster Sera, eine ehemalige Klosterstadt die während der Ming Dynastie noch mit mehreren tausend Mönchen bevölkert war.. Gegen Abend steht der Besuch des Jokhang Tempels auf dem Programm, das Zentrum des tibetischen Buddhismus. Lassen Sie sich von der Atmosphäre des Jokang Tempels gefangennehmen. Ein einmaliges Erlebnis ist sicherlich die Umrundung des Tempels inmitten der Gläubigen mit ihren sich ständig drehenden Gebetsmühlen. Hotelübernachtung in Lhasa ( 3 Sterne)

5. Tag Lhasa-Gyantse Mit einer Sondergenehmigung zur Befahrung dieser Route, die erst seit 1985 für Ausländer zugänglich ist, starten wir nach dem Frühstück zur ersten Etappe in Richtung Shigatse über den türkisblauen Yamdrok Tso. Übernachtung in einem kleinen Hotel.

6. Tag Gyantse - Shigatse 3836 m Über enge Pässe erreichen wir Shigatse. Auf Pisten führt Sie diese Route über Da Tsuku, dann über den ersten 5000-er Pass, den "Shogula" (5300 m). Check in Hotelübernachtung Xigatze ( 1 Stern) Nach dem Frühstück brechen wir auf um die bedeutendste Sehenswürdigkeit Tibets zu besichtigen (Sitz des Panchen Lama). Das Großkloster Tashi Lhünpo, gegründet vom 1. Dalai Lama, ein monastischer Komplex beeindruckt mit seinen leuchtenden goldenen Dächern, unzähligen Tempeln und Schreinen. Wir besichtigen die Ruinen der alten Dzong (Festung), die früher zu den schönsten Bauwerken Tibets zählte, und lassen uns etwas in dem Markt treiben.

7. Tag - 14. Tag Südroute zum Kailash Shigatse - Lhatse - Saga - Zhongba - Manasarova See Ab hier startet der erste Teil ihrer Expedition auf der Südroute zum Kailash auf ca. 1300 km Pisten über das tibetische Hochland. Anstrenge Kilometer durch eine atemberaubende Landschaft stehen Ihnen bevor. Über den Lagpa-Pass (5220 m), die geschäftige Stadt Lhatse und entlang des malerischen Flußtales Yarlung Tsangpo erreichen wir über Saga die kleine Siedlung Zhongba, meist vom chinesischen Miltär bewohnt mit wenig Versorgungsmöglichkeiten. Die märchenhafte Szenerie und Ausblicke auf die Bergriesen lassen uns jedoch alle Anstrengungen und Strapazen vergessen. Immer wieder begegnen wir Nomaden mit ihren Jaks und Schafen.

Unsere Route führt weiter auf schwierigen, anspruchsvollen Pisten mit zahlreichen Flußdurchquerungen nördlich des Tsangpo. Genießen Sie die traumhafte Szenerie des Hoch-Himalaya, entlang der Gebirgskette namenloser 7000-er und Ausblicken auf das Annapurna- und Dhaulagiri-Massives, die die Grenze zu Nepal bilden. Hohe Konzentration ist gefragt beim Steuern der Geländewagen im Schrittempo über die steilen Anstiege schmaler Paßstraßen und durch etliche Felsüberhänge hindurch. Sandabschnitte und weite Kiesebenen lassen wieder ausreichend Zeit für "scenic views". Ein Höhepunkt der Reise ist erreicht. Majestätisch liegt der mystische, schneebedeckte Kailash (6714 m) vor Ihnen. Ein makelloser Eisdom, fast schon unwirklich. Der heilige Berg der von Hindus, Bönpos, Dschaina und Buddhisten verehrt wird.

Wie ein Chörten wird er von Tausenden von Pilgern umkreist. Nicht weit entfernt befindet sich der in verschiedenen Blautönen leuchtende Manasarova See. Es gibt wohl kaum eine schönere Kulisse um ein Camp aufzuschlagen. Campüberrnachtung am Manasarova See Für diese wunderschöne "spirituelle Gegend" haben wir Puffertage eingeplant. Wenn es die Zeit zuläßt besteht die Möglichkeit zu einer Trekkingtour zu den Klöstern Seralung und Trugo. Über eine sehr sandige Abfahrt in der Hochwüstenlandschaft erreichen wir den westlichsten Punkt unserer Expedition - Ali. Wir übernachten in einem kleinen Guesthouse.

15. Tag - 20. Tag Nordroute Kailash - Lhasa Ali (Shiquanhe) - Yanhe Lake - Tsochen - Shigatse Ab Ali schlängelt sich die Piste einer traumhaften Szenerie am Indus entlang. Schöne idyllische Plätze auf der Hochebene laden zu kleinen Pausen ein. Jeden Abend schlagen wir unser Camp an traumhaften Plätzen auf. Schotterpisten und sandige Passagen wechseln auf der weiten Hochebene. Immer wieder faszinieren die Gebetsfahnen auf den Passhöhen und die Nomaden die mit ihren Yak-Karawanen durch die Gegend ziehen.

Immer sind wir in einem Nomadenzelt zu einem Glas Buttertee willkommen. Am Nothern Turn Off bewegen wir uns wieder in Richtung Süden durch eine phantastische Berglandschaft hindurch. Schneebedeckte Bergriesen, klare Quellen, Salzseen und Geysire liegen auf der Strecke. Hier schlagen wir auch unser höchstgelegenes Camp auf über 5000 m Höhe an einem kleinen idyllischen See auf. Nach der Nord-Süd Strecke erreichen wir wieder die Südroute und haben noch eine Tagesetappe in das Shigatse Hotel vor uns. Die letzte Etappe nach Lhasa legen wir auf Ashphalt zurück. Ein letzter Stopp in einem kleinen tibetanischen Dorf und ein Abschluß-Abendessen in einem typisch tibetanischen Restaurant in Lhasa. Übernachtung im Lhasa Hotel.

21. Tag Flug nach Kathmandu

22. Tag Rückflug nach Frankfurt - Ankunft am nachmittag.

Für diese Reise mit Expeditionscharakter, die in jeder Hinsicht anstrengend ist, erwarten wir von jedem Teilnehmer Toleranz gegenüber einer ganz anderen Mentalität und eine gute Portion Pioniergeist, Toleranz und Flexibilität.

Die großen Höhen, von denen wir teilweise tagelang kaum runterkommen, beanspruchen auch einen gesunden Körper sehr stark, mit anfänglicher kurzer Höhenkrankheit muß gerechnet werden. Zu Ihrer Sicherheit führen wir selbstverständlich Sauerstoff mit.

Da Streckenabschnitte manchmal durch Erdrutsche mehrere Tage unpassierbar sein können, müssen wir uns eine dadurch bedingte Änderung der Route leider vorbehalten.

Doch eines können wir Ihnen versprechen: dies ist die Gelegenheit für eine faszinierende Off Road Reise durch den Himalaya, reich an kulturellen Höhepunkten inmitten herrlicher Natur, die Sie so schnell nicht wieder bekommen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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